Posts by Salon Consul

    Hallo Kunstgemeinde,


    biete wie oben zu sehen eine Silver Inkjecta Flite V2.1 - Combo Special Edition
    mit einem (!) Excenter 4mm, einer mittelharten Nadelstange und einer durchgehenden
    direkten! Hatte sie am 11.02. bei Tattoosafe gekauft und seither nur dreimal in Gebrauch.
    So ist es eine sehr schöne Maschine mit der man alles machen kann! Für mich ist es jedoch
    zuviel drum herum.

    Für den Anfang ganz gut ist... gut? Du musst dringend an Deiner Linienführung arbeiten.
    Deshalb spare ich mir jetzt mal das ganze fürs erste Mal Gerede... Schlussendlich haben
    das Menschen in der Haut. Vielleicht wäre es besser zunächst Motive auszuwählen, bei
    denen Linien/Konturen weniger ins Gewicht fallen. Demgemäß Schädel... die haben auch
    Linien, fallen aber nicht so sehr ins Gewicht!

    Holà Kunstgemeinde, das Thema ist wichtig! Jedoch sollte man sich zuvor darüber
    im Klaren sein, was man benötigt... Nicht alles was man hört, ist am Ende auch sinnvoll.
    Wichtig wäre in jedem Falle Studioinhaltversicherung mit allem Schnickschnack. Hier
    lohnt es sich zu recherchieren und verschiedene Angebote einzuholen!
    Alvaro Giovanelli bietet Lösungen direkt für Tattoo-Studios. Meines Wissens ist er dabei
    der Einzige. Eine vergleichbare Versicherung (jedoch bei der Allianz und mit wesentlichen
    Abstrichen in den Bereichen Rechtsschutz etc.) kam ca. das siebenfache(!). Alvaro ist auf
    jeden Fall eine gute Adresse. Anrufen oder anschreiben, der Rest ergibt sich dann.

    Holà Kunstgemeinde, bei dem DutyCycle möchte ich kurz nochmal
    einhaken. Die Zeiten für offenen und geschlossenen Kontakt mögen
    so schon stimmen. Aber wenn der DC mit 50/50 angegeben wird, heißt
    das allerdings auch, dss die Nadel in 50% einen Großteil des Hubes
    (und hierbei auf und ab) zurücklegt. Die Nadel wird also nur einen
    Teil der 50 % DC aus dem Tip blicken. Zudem ist bei diesen Werten
    auch ein wenig Vorsicht geboten. Manch Dermagraph hat sich seine
    Maschine durch stures (Ver-)Werten verstellt! Ob das nun an der
    Messmethode lag, oder andere Gründe...

    Coole Idee! Da kann man sicher dabei lernen. :thumbsup: Wenn
    es sich zeitlich einrichten läßt, wäre ich auch gern dabei. Nur
    müßte das ein wenig konkretisieren. Nach Körperstelle ist ordentlich.
    Vielleicht kann man sich im Stil festlegen, oder inhaltlich grobe
    Züge vorgeben, so dass Raum für individuelle Entwürfe ist.
    z.B. Vorgabe:
    Gesamter Oberschenkel
    Biomech, Cranial, OS etc.
    Skizzen und Reinzeichnung zur Erläuterung des Entwurfs.
    Das braucht aber viel Zeit... erstmal alles im realen Leben
    alles durchdenken und zeichnen. Und dann noch für das
    Forum aufbereiten... :S Aber so wäre das sicher eine ganz
    ordentlich Lösung.

    Hallo Kunstgemeinde, habe bei der Inventur eine ganze Menge Nadeln
    und Griffe gefunden, die wir hier im SC leider nicht mehr verwenden
    können. Zum Üben reicht es aber allemal! Es handelt sich hierbei um
    ein Konvolut Nadeln (fast ausschließlich Kwadron) in allen gebräuchlichen
    Formaten und den dazugehörigen Griffstücken. Und eine Reihe vorverpackte
    Nadel-/Griff Kombis von KI. Leider ist bei allen das Haltbarkeitsdatum
    überschritten und deshalb... :huh: Wenn also jemand damit etwas üben
    möchte :thumbsup:
    Bei Bedarf lasse ich gerne Pics zukommen. Für den Versand in GOG
    und einer Spende gehts ab!

    Holà ZM, soweit alles loco? Sind diese Schwellungen richtig gefüllt mit Sekret?
    Oder ist da Haut darüber die so milchig ist? Die Stelle ist am Oberarm (innen)?
    Kommt dort häufig Sonne, oder starke Hitze ran? Für drei Jahre später sieht
    das tatsächlich ungewöhnlich aus. Hin und wieder konnte ich beobachten, dass
    bei Kunden in alten Tattoos bei größeren schwarzen Flächen allsommerlich diese
    Areale hervortreten. Da liegt es wahrscheinlich an der Sonne (ob nun Sonnen-
    allergie oder nicht...). Kannst Du noch ein paar Informationen dazu geben?

    Weitermachen! Ob da jetzt politische Leute drin sind... völlig egal! Auch aus
    welcher Richtung die kommen. Sowas bleibt nunmal leider nicht aus. Aber...
    Du darfst Dir nichts vorwerfen lassen (Gewerbe/Hygiene etc.)! Und was nebenbei
    noch wichtig ist, sollten sich da tatsächlich Fronten bilden, musst Du unbedingt
    für Öffentlichkeit sorgen. Das heißt konkret, alles was an Nachrichten/SMS/WhatsApp
    und sonstwie zusammen kommt speichern und ggf. öffentlich machen. Anzeige erstatten.
    Du musst für Mitwisser sorgen. Je mehr desto besser. Das bringt für die Gegenseite
    schon eine ganze Menge Einschränkungen. Wie aber oben schon erwähnt, bei allem
    unantastbar machen/bleiben!!! Viel Erfolg!

    Die letzten drei Beiträge treffen es absolut! Die Tackerei wird anfangs häufig
    unterschätzt. Zum Testen (Porky/Synthec-Pelle) geht sowas immer gut. Zeit
    nehmen und ausführlichst in die Materie einlesen/-arbeiten. Dieses Forum ist
    diesbezüglich einzigartig! Der gesamte Support durch User und Supplier hier
    ist gerade für Anfänger mit Zielen unbezahlbar. Deshalb mein Tip:
    Slow down, nehm Dir Zeit und lese Dich ein. Schaue dass Du Dir Step by Step
    ordentliches Equipment zulegen kannst. Das kostet defi mehr Geld als man
    anfangs vermuten kann. Aber gerade was Maschinen betrifft, ist man mit
    Micha immer gut beraten! Bei Bedarf kann man dort auch phonisch einfach
    mal durchrufen. -> Wenn die Möglichkeit besteht ein Wochenende lang Deine
    eigene Maschine(n) bauen! <-
    Wie gesagt, reinschnuppern mit einem Komplett-Set ist durchaus möglich.
    Für richtige Arbeiten (egal ob an Dir selbst oder freiwilligen Probanden) sollte
    es dann allerdings schon ordentliches Material sein. Vorzugsweise Einwegmaterial
    benutzen.

    Ich kann nur empfehlen bei Micha ein Wochenende zu verbringen, auch wenn ihr vielleicht der Meinung seid, dass ihr "zwei linke Hände" habt, bzw. "handwerklich unbegabt" seid. Schließlich kann man alles lernen.


    Fakt!

    Man merkt schon das Micha in seinem Betrieb auch als Ausbilder arbeitet.


    Und das sowieso! Sind auch zwei sehr schöne Maschinen bei Dir! Finde zudem die Klemmung bei
    der ersten spitze! :thumbsup: Wie gesagt, man kann es nur wärmstens empfehlen!

    Hallo Kunstgemeinde, ich hoffe alle haben das gestrige Spiel gut überstanden! Wie der
    Überschrift unschwer zu entnehmen ist, geht es hier um unser letztes Wochenende, an dem
    ich und ein guter Freund die Möglichkeit hatten, unter Hilfestellung unsere eigenen
    Maschinen zu bauen. Gleich zu Begin möchte ich sagen, dass wir das schon viel früher
    hätten tun sollen! :whistling:
    Aber nun kurz zum Ablauf... Anreise Freitag! Nach reichlich über 600 km und etlichen
    Staus erreichten wir den kleinen verträumten Ort Rabel kurz vor Flensburg. Eine kurze
    Begrüßung und erste intensive Gespräche ließen alle Unannehmlichkeiten der langen
    Fahrt schnell in Vergessenheit geraten! Man würde in dem Ort definitiv keine Maschinen-
    bau-Schmiede... Werkstatt... wie auch immer, vermuten. Viel Ruhe, flache Landschaft
    und jede Menge ländlicher Charme! :thumbsup: Ideal zum Entschleunigen! Mit einer kleinen
    Hausaufgabe ging es dann nach ein paar Stunden auch in die Unterkunft.
    Rahmen... Geometrie... ein paar Klassiker und ein paar eigene Gedanken. Am Ende
    waren vier verschiedene Maschinen auf meinem Zettelchen. Eine Walker-Seitenplatte,
    eine Owen Jensen, eine Milton Zeis und eine Bulldog Interpretation die mehr an ein
    Segelschiff erinnerte als an eine Bulldogge! :huh: Ab ins Bett eine Mütze Schlaf und
    wieder raus aus den Federn! Fix eine Kleinigkeit zum Frühstück los gehts...
    Was läßt sich machen, was nicht...? Die Unentschlossenheit wich relativ schnell
    einem klaren Gedanken... Bulldog-Segelboot. Problem dabei war, dass alles aus der
    Kalten entworfen werden musste. Extra Grundplatte, extra Rückrohraufnahme,
    extra Federsattel... Zum lernen also gerade perfekt! :thumbsup: Und so ging es
    dann auch schon zügig zur Sache. Zwischendurch immer das Gehörte speichern
    und kurz durchdenken. Man möchte sich ja nun nicht blamieren :huh: So ging es dann
    den ganzen Tag hindurch in einer Reihe weg. Dort wurde geflext, hier gelötet, dort
    gefräßt und hier gesägt. Es war ganz schön Krawall am Ort :whistling:
    Man konnte derweil wirklich soviel lernen... Fragen stellen... Maschinen und
    Funktionsweisen im Detail besprechen. Pädagogisch wertvoll! Angefangen um
    9.00 Uhr mit dem Besprechen der einzelnen Modelle bis hin zum Wickeln der
    einzelnen Spulenkörper. Alles wurde im Detail erklärt und von hand gefertigt!
    Und dann gegen 18.00 Uhr waren ein PowerShader und ein Bulldog-Segelschiff Liner
    fertig und Ritzaratze... was für ein Sound :thumbsup:
    Die ganze Schrauberei hatte uns zwischendurch auch tüchtig hungrig werden lassen.
    Aber zum Mittagessen und Abendbrot konnte man seine Speicher wieder ordentlich
    füllen. Abends noch ein wenig den Grill angeschürt (den kleine! :thumbup: ) und Tag
    zu Ende gehen lassen. Für uns war das alles natürlich ein absolut riesiges Erlebnis,
    an das wir uns sicher gerne erinnern!

    Deshalb kann ich das jedem hier,
    der es noch nicht gemacht haben sollte nur wärmstens empfehlen. Auch wenn man selbst viel mit
    Rotarys arbeiten sollte, gehört Maschinenkunde einfach mit dazu! Ergänzend möchte ich noch
    erwähnen, dass vergleichbare Seminare/Lehrgänge mitunter recht kostspielig sein können.
    Anders hier bei Micha! Da passt das einfach perfekt und man merkt sofort, dass
    hier jemand diesen enormen Aufwand mit viel Hingabe auf sich nimmt. Wir
    werden sicher wieder einmal in der Gegend weilen und sagen auf diesem Wege
    nochmal vielen Dank an Micha und Marit, es hat uns sehr viel Spass gemacht!


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    Ähnlich den Büchern von Dano Collins(C. G. f. L.) und Karl Marc (Handmade)
    geht es auch hier um eine photgraphische Sammlung verschiedenster Maschinenbauer.
    Jede Menge Einzigartigkeiten... kann als interessante Ergänzung in der guten
    Bibliothek stehen. Für Maschinenbauer sicher auch eine interessante Inspiration!
    Leider ein nur sehr schwer aufzutreibendes kleines Büchlein, das mit 30 Euro
    (zzgl. Versand) auch recht erschwinglich ist. Aber Vorsicht, es handelt sich dabei
    nur um einen Bildband! Es werden nur kurz die Namen der jeweiligen Maschinenbauer
    genannt. Wer sich weitere Informationen erhofft, wird zumindest mit dem Buch
    ins Leere greifen. Dafür sind die meisten der im Buch befindlichen Konstrukteure
    in diversen sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagramm und dergleichen
    aufzutreiben. Für mich eine tolle Sache! 8o

    Hallo Kunstgemeinde,
    wie oben schon zu sehen, geht es um die Tattoosoul-Seminar DVDs
    von Paul Acker. Wie bei allen TS-Seminaren besteht das ganze auch
    hier aus zwei DVDs. Aufmachung professionell, inhaltlich mindestens
    genauso! Warum man es allerdings nicht geschafft hat, das ganz ins
    Deutsche zu übersetzen bleibt bisweilen ungeklärt. Zumal das Interview
    zwischen Acker und Wendtner geführt wird und letzterer ja eigentlich
    mehrere Sprachen fließend spricht! Schade eigentlich... aber auch nicht
    wirklich so schlimm...
    Inhaltlich geht es um ein doch recht kitschiges Horror-Zombie-Motiv.
    Realistisch ist es für mich auch nicht zwangsweise, eher Comic oder
    sowas in der Richtung. Was allerdings sehr gut ist, man kann sehr detailliert
    sehen, wie er seine Motive aufbaut und die Vorlage vorab fixiert.
    Hier lassen sich viele Gemeinsamkeiten zu Tommy Lee Wendtners
    Arbeitsweise erkennen. Wober er für mein Empfinden "erwachsener"
    ernster zeichnet. Das Motiv gefällt mir von alles Seminaren am
    wenigsten. Was aber auch so ziemlich egal ist, da es mir eigentlich
    vielmehr um Ackers Arbeitsweise geht. Und da kann man dem
    Ganzen eine Menge entnehmen! Also auch dieses Seminar ist
    durchaus empfehlenswert. Zu beziehen im einschlägigen Handel,
    der direkt über Tattoosoul/Tattoosafe. Wer die Seminare etwas
    günstiger haben möchte, tut gut daran, auf diversen Conventions
    die jeweiligen Künstler direkt an ihren Ständen aufzusuchen. Da
    kann man mittlerweile ganz gut bis zu 40 Euro sparen! :thumbsup: