Eure "Vorbilder".........

  • Hallo ich dachte mir das es mal interessant wäre zu wissen wer welchen Künstler als Vorbild hat!!? (oder mehrere Künstler)


    Ich hoffe so einen Thread gibts noch nicht........hab zumindest noch keinen gefunden!!


    Vielleicht werden so untereinander auch künstlerische Inspirationen ausgetauscht und mancher sieht dann im Net oder sonst wo Bilder die er vorher noch nicht kannte!


    Muss ja auch nicht auf eine Richtung bezogen sein!! Kann ja jeder eine andere Richtung lieber haben!! (z.B. Portraits,old school, realistic,.....)


    Ich fange mal an:


    Joshua Carlton: weil er so unglaublich realistische Tattoos sticht


    Ocatavio Ocampo: ein mexikanischer Künstler; bei seinen Bildern muss man öfters hinsehen....unglaublich!!


    Bob Tyrrell: sehr geile black&grey arbeiten


    Ja und irgendwie Kat von D :D


    ich weis es gibt noch menge mehr Tattooartist/Maler dies richtig drauf haben......aber these are my favourites!!


    nun seit ihr an der Reihe!


    Ich hoffe ihr zieht mit ;)


    LG

  • meine vorbilder hmmmmmm
    naja alle tätowierer!
    weil von allen kann mann lernen aber meine absolute favorit ist Robert Hernandez!!!!

  • Also mein erstes Vorbild war auch Paul Boot mittlerweile gibt es so viele gute Tätowierer das die liste endlos wäre.


    aber in letzter Zeit habens mir die arbeiten von Victor Portugal auch sehr angetan

  • Michelangelo - man mus nur an die Sixtinische-Kapelle denken und wie man es schafft
    alles so realistisch hin zu bekommen


    Da Vinci - Mona-Lisa / der fliegende Mensch und was er dafür alles gemacht hat
    um die menschlichen Proportionen richtig darzustellen


    Dali - absoluter Irrealismus unlogische Elemente in Einklang zu bringen

    ......Hygiene fängt mit Wasser und Seife an.... 8)
    . . . ein bisschen steril ist wie ein bisschen schwanger . . .

  • Heidiho,


    Herbert Hoffmann - als Tätowierer und als Mensch. Ich hatte das Glück mich mal ne Stunde mit ihm unterhalten zu können.


    Klar, - es gibt viele große Künstler der Neuzeit. Aber die kenne ich nur von Ihren Bilder in irgendwelchen Hochglanz Magazinen.



    Ich finde ein Vorbild sollte man immer in sich selber suchen, - weil die Schuhe eines Anderen passen einen nur selten.


    LG - Iron

  • Meine Vorbilder finde ich hier im Forum...


    Die, die es wirklich drauf haben und sich nicht zu schade sind Tipps zu geben oder sich
    sogar über die Schulter schauen lassen und einem die Dinge erklären
    die man von Ihnen wissen möchte!



    Das sind meine Vorbilder !
    Das sind meine Helden !

  • Dem kann man eigentlich nichts hinzu fügen!!!
    Denoch find ich die Sachen von BOOG oder Mr. Cartoon klasse.
    Auch die Sachen von Najs find ich gut .

  • ich muss leider gestehen dass ich keine wirklichen vorbilder habe...
    ich finde so viele sachen soooooo geil und werde da mit sicherheit nieeeeeeeeee
    dran kommen... ich glotz manchmal so staunend und fassungslos auf einige arbeiten
    und denk mir jedes mal, mein equipment besser in den müll zu werfen...


    nee, mach ich natürlich nicht...


    hab mich vor kurzem intensiv mit giger beschäftigt und der mann ist für mich ne kleine
    gottheit... ok, er ist kein tätowierer... aber der fasziniert mich und ich mach im frühjahr
    zu meiner family in die schweiz mit abstecher ins gigermuseum... :D


    ich für meinen teil verehre die menschen, die ihr können mit all ihrer leidenschaft und ihrem
    gesamten herzblut ausführen... ohne die gier nach geld und ruhm... :thumbup:

  • Das ist auch sehr schwer sich da irgendwie festzulegen.


    Von vielen Künstlern probiert man sich manche Sachen einzuprägen, und im Idealfall macht man sich so selber zum Vorbild ;-)



    egal in welche Kunstrichtung man einen Blick wirft, wird man immer alte Hasen und newcomer sehen, die einen wirklich inspirieren.


    Sei es erwähnt H.R. Giger mit seinen Horror-ansätzen, als Vater der Aliens...


    Im Airbrushen fand ich z.B. auch M.Mayer bestaunenswert, auch er hat Horrormotive sehr schön umgesetzt. Aber jede Woche hat man auch dort wieder von anderen Künstlern sehr ausdrucksstarke Motive gesehen.


    Im Tattoobereich gibt es auch "große Namen". Aber auch immer wieder newcomer, die locker dran kommen, bzw. neue Maßstäbe setzen.



    Somit ist Idol vieleicht eher das falsche Wort, eher sind es Werke, die einen inspirieren, und diese Mischung aus den Inspirationsquellen verbunden mit dem eigenen Einfluss lassen neue "Idole" und Inspirationsquellen entstehen.




    "Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden" *sokrates*

  • Ganz klar, H.R. Giger. Ohne ihn gäb es kein Biomecanic.


    Als Tätowierer Caesar aus New York. Mein Black & Grey Idol. Finde es genial, wie er mit Licht und Schatten umgeht. www.caesartattoo.com
    Zieht euch mal die Galerie von dem rein. :thumbsup:


    Und natürlich Briesi der immer die geilsten Avatare hat. :D


    Nee. Scherz. Hast das schon sehr gut geschrieben. Sehe ich auch so.


    Grüsse vom Mikey

  • Ist ein interessanter Thread...


    Aber ich finde es ist echt schwer sich festzulegen, wenn man bedenkt, wie viele Motiv-Sparten (Pflanzen, Horror, Drachen, Wikinger, usw.) es gibt...
    dann noch der zeitliche Aspekt (80er Jahre, 90er, etc.) ...
    Stil ist auch noch von Bedeutung (Realistic, Futuristisch, Comic, etc.)
    Farbe oder Black/grey/white...


    Wenn ich ganz ehrlich bin, ist meine Tochter die Person die ich insgeheim bewundere...


    Mit ihren 6 1/2 Jahren hat die Kleene soviel Ehrgeiz, dass man fast Angst bekommen könnte...immer bestrebt, besser zu werden. Sie sieht die Welt zwar aus einem anderen Blickwinkel, aber für sie geht´s immer nur voran!
    Wenn sie beim tätowieren zuguckt, habe ich immer den Eindruck, dass gleich die Frage kommt: Darf ich mal? Süss ist dazu die Einstellung, dass sie tätowieren möchte, sich selbst aber nicht tätowieren lassen will...noch :P
    Und so wie sie jetzt schon malt...sie achtet auf Kleinigkeiten (Totenkopf-Applikationen auf Schuhen, Ohrringe, usw.) um dann noch ganz klar zu untermauern: das ist der/die so-und-so!

  • Vorbilder sind für mich Menschen, an denen ich mich orientieren kann.
    Am Licht/ Schattenspiel, Linienführungen... eben alles, was in mir ein A-ha! Effekt auslöst.


    Vorbilder sind für mich Menschen, von denen ich lernen kann!

  • bin zur Zeit total fasziniert von Jeff Gogue....... die tattoos haben was eigenes, und seine Ölgemälde sind einfach perfekt.
    er hat sich für 2010 ein Projekt vorgenommen . 365 Bilder in 365 Tagen ( und nicht das die Bilder klein sind ).......Frag mich woher er die Energie nimmt, da er ja auch noch tätowiert????????


    ich wär schon froh, wenn ich eins von den Bildern pro Woche hinbekommen würde ;(


    und Tom von der Blacklightzone Oederan... er ist ein sehr offener Mensch und hat mir einige tolle Tips gegeben,obwohl er wußte das ich zuhause und ohne Schein arbeite. von solchen Tätowierern müßte es mehr geben, dann hatte man es einfacher und könnte einige Fehler vermeiden....

  • Oh vielen Dank in diesem Tread genannt zu werden, snape. Da wird man ja voll rot. :rolleyes:


    Hast aber völlig Recht. Vorbilder findet man überall und grade hier.


    Grüsse vom Mikey

  • Es ist prima, sich z.B. die Arbeiten von bekannten und begnadeten Künstlern (meist leider auf Fotos) anzusehen, aber
    wenn ich was erklärt bekomme oder sogar live sehe, ist es (wie gesagt-für mich!) eben lehrreicher ;)

  • Ich kann mich da nur an die Meinung an Briesenreiter und Morgan Le Fay anchließen... :thumbsup:


    Es gibt so viele große Künstler habe aber als Inker immer die Jungs von
    Freaky Farm im Kopf,deren Arbeiten ich von Motiven und Stil immer
    klasse finde.